Transparenz ist uns wichtig, daher soll es ab jetzt nach jeder Presbyteriumssitzung an dieser Stelle einen aktuellen Bericht aus der Gemeindeleitung, dem Presbyterium, geben. Die Sitzungen finden monatlich statt, immer am zweiten Mittwoch, sodass Ihr um die Monatsmitte mit diesen Updates rechnen könnt.
Am vergangenen Mittwochabend hatten wir eine sehr lange, aber auch sehr spannende Sitzung. Es war bereits die dritte in diesem Jahr – neben einem arbeitsreichen Wochenende in Wuppertal und einem weiteren Klausurtag am vorausgegangenen Samstag in unserem Foyer am Familienzentrum. Faulheit kann man uns definitiv nicht vorwerfen! 😉
Wir haben uns sowohl am Samstag, als auch in der Sitzung am Mittwoch, ausgiebig mit unserem Konzept der „Beteiligungskirche“ und deren Umsetzung, so wie Grenzen beschäftigt. Am Samstag hatten wir dafür Besuch aus der Landeskirche: Miriam Hoffmann und Christiane Averbeck haben mit uns zum Thema „Erprobungsräume“ gearbeitet, sodass wir jetzt einen besseren Überblick über Anforderungen und Möglichkeiten zu diesem Projekt haben. In der Sitzung ging es dann darum, wie wir mit diesen neuen Erkenntnissen weiter machen wollen und wie das mit unseren bisherigen Strategien zusammenpasst. Dazu später an geeigneter Stelle mehr.
Ein weiteres spannendes und nahezu abendfüllendes Thema war die anstehende Fusion mit den Nachbargemeinden Hamborn und Neumühl. Auch hierzu gab es regen Austausch zu verschiedenen Punkten. Beispielsweise zu den Überlegungen der AG Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation eine Umfrage unter den Gemeindemitgliedern zu machen, um Wünsche und Bedarfe abzufragen. Auch hierzu werden weitere Informationen folgen. Ein weiteres Thema war die gemeinsame Gemeindeversammlung der drei Fusionsgemeinden, die am 19. April in der Gnadenkirche in Neumühl, im Anschluss an einen gemeinsam gefeierten Gottesdienst stattfinden soll (GoDi um 11 Uhr, Versammlung demnach voraussichtlich 12 Uhr). Im direkten Anschluss gibt es dann für die Presbyteriumsmitglieder der drei Gemeinden noch einen gemeinsamen Arbeits-Nachmittag, dessen Ausgestaltung ebenfalls in der Sitzung Thema war. Noch in Planung befindet sich außerdem die Organisation eines Fahrdienstes zur Gnadenkirche und zurück, damit niemand auf der Strecke bleibt.
Um etwa 22 Uhr – normalerweise die Uhrzeit, zu der die Sitzungen enden sollten – waren wir dann doch endlich in der Tagesordnung so weit fortgeschritten, dass wir uns noch den Personal-, Finanz-, und Bauangelegenheiten widmen konnten. Um 23.40 Uhr war endlich Feierabend. Es ist viel los in unserer Gemeinde, dafür machen wir gern auch mal Überstunden! 🙂
Liebe Grüße,
euer Presbyterium 😀
