„Schule unterwegs“: Orchester, Chor und Solisten des Gymnasiums Dinslaken-Hiesfeld geben am Freitag, 6. November, 19 Uhr, ein Konzert in der Kreuzeskirche. Es erklingt ein musikalisches Kaleidoskop, zusammengestellt aus stilistisch und klanglich vielfältiger Musik. Einlass: 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Kreuzeskirche
Glaube im Gespräch im Oktober
Bei der nächsten Veranstaltung in der Reihe „Glaube im Gespräch“ geht es um das Thema “Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt. Die aktuelle Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland”.
Der Eintritt zu Vortrag und Diskussion in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, am Dienstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr ist frei.
Ein Streifzug durch die Vielgestaltigkeit christlicher Kirchenarchitektur
Im Laufe von Jahrhunderten haben die evangelische, katholische und orthodoxe Kirche eigene typische Bauformen für ihre Kirchengebäude entwickelt. In der Metropole Ruhr gibt es nicht nur Beispiele früher evangelischer und katholischer Kirchen, sondern auch moderne Gebäude für die, die erst spät eine Gemeinde gegründet haben. Mit der Bleckkirche besuchen wir auf unserer Bustour eine lutherische Kirche aus der Reformationszeit, sie besitzt mit dem „Westfälischen Abendmahl“ ein imposantes und weit beachtetes
Lieder, Filme und Geschichten
Unter dem Titel „Erinnerungen an alte Zeiten“ laden die Frauenhilfe, der Gitarrenchor „Alt und Jung gemeinsam unterwegs“ und die Geschichtswerkstatt an der Kreuzeskirche zu einem geselligen Nachmittag ein. Neben Volksliedern zum Mitsingen werden alte Bilder und Filme aus der Gemeindegeschichte gezeigt und die Gelegenheit zum eigenen Erzählen gegeben.
Mittwoch, 28. Oktober, 15 Uhr, Kreuzeskirche
Politisches Nachtgebet
„Meine Zeit gebe ich für lau“ Die Ehre des Ehrenamts ist Thema beim Politischen Nachtgebet

Beim Politischen Nachtgebet am Montag, 5. Oktober 2015, 18 Uhr in der Kreuzeskirche geht es um die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit für die Gesellschaft und den Einzelnen. Nicht erst die freiwilligen Helfer bei der Aufnahme von Flüchtlingen haben vor Augen
