Predigt zum Sonntag Misericordias Domini (18.04.2021)

Die Verantwortung der Schafe

Predigt zum Sonntag Misericordias Domini (18.04.2021)

Von guten und schlechten Hirten

Der heutige Sonntag ist mit dem Bild eines Hirten verbunden. Mit solchen Hirten können in der Bibel die Herrschenden gemeint sein. So beginnt der für diesen Sonntag vorgesehene Predigttext: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! (Ezechiel 34, 1) Gleich am Anfang wird deutlich, dass diese Hirten ihrer Verantwortung für die ihnen anvertraute Herde nicht gerecht werden und

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Andacht zum Sonntag Quasimodogeniti (1. Sonntag nach Ostern)

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat
zu einer lebendigen Hoffnung
durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

1. Petrus 1,3

Martin Luther sitzt in Wittenberg spät abends noch in seinem Studierzimmer und arbeitet. Unter dem Fenster steht der Teufel und ruft nach oben: „Wohnt hier Doktor Martin Luther?“ Luther hört die Stimme des Teufels, springt zum Fenster, reißt die Läden auf und ruft: „Nein, der Martin

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Ostergrüße aus dem Presbyterium

Das Presbyterium der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh wünscht ein frohes Osterfest. Bleiben Sie gesund!

Andacht zum Ostermontag 2021: Da liegt was in der Luft

Andacht zum Ostermontag 2021: Da liegt was in der Luft

Automatisch setzt sich ein Fuß vor den anderen. Einatmen, ausatmen. Eine mechanische Frauenstimme flüstert ihm ins Ohr: „Kilometer 7, Zeit pro Kilometer: 6 Minuten und 38 Sekunden.“ Roland beschleunigt seinen Schritt. Er ist wieder leicht unter seinen anvisierten Schnitt gefallen. Der Schweiß perlt ihm von der Stirn. Seine Nase läuft. Das kommt von den vielen Pollen, die an diesem Ostermorgen bereits in der Luft sind. Da liegt was in der Luft.

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Ostern am Kinder- & Familienzentrum Lutherkirche im 2. Coronajahr

Von 11.00 bis 13.00 Uhr lud das Kinder- & Familienzentrum Familien mit Kindern, zum Spaziergang auf dem Osterweg auf dem Außengelände ein: Ostern riechen, schmecken, fühlen, hören, ein Hoffnungsbild mit Straßenkreide gestalten – das beschreibt nur einige der Stationen auf dem Weg. Dabei standen Blüten und Schmetterlinge als Symbole der Verwandlung und des neuen Lebens im Mittelpunkt & luden am Familienzentrum zum Mitnehmen ein.