Derzeit werden im Duisburger Hafen mehr als fünf Millionen Tonnen Importkohle für die deutschen Kohlekraftwerke umgeschlagen. Die duisport-Gruppe hat 2013 die „Kohleninsel“ von DB Schenker übernommen und mit der HMS Bergbau AG Coal Division eine langfristige Partnerschaft entwickelt. Mit einer neuen Anlage werden in Zukunft bis zu 500.000 Tonnen Kohle pro Jahr an deutsche Kraftwerke und andere Industrieverbraucher geliefert. Damit wird die gesamte Fläche der Kohleninsel von rund 200.000 qm wieder
Unter diesem klangvollen Motto steht das Konzert der Musik- und Kunstschule am Samstag, 27. Februar, um 18.00 Uhr in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40.
Der seit 11 Jahren an der Musikschule unterrichtende Yusuf Caner stellt seine Baglama-Klasse vor. Die Baglama gehört zur Gruppe der Saz, welche Langhalslauten bezeichnen, die vom Balkan bis Afghanistan verbreitet sind. Der Hauptvertreter dieser Zupfinstrumente in der Türkei ist die mittelgroße Baglama, die besonders im Alevitentum
Am 14. Februar fand in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh die Presbyteriumswahl statt. Evangelische Christen wurden zu den Urnen gerufen.
Unter dem Motto „Aufkreuzen“ stellten sich Frauen und Männer zur Presbyterwahl. Dass Haupt- und Ehrenamt, Theologen und Nicht-Theologen die Verantwortung für ihre Gemeinde dabei teilen, entspricht ganz dem Verständnis von evangelischer Kirche. Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden in der Evangelischen Kirche im Rheinland konnten in
Die Geschichte der Stahlindustrie in Duisburg. Vom Zweiten Weltkrieg bis zur europäischen Neuordnung um 2000
Mit einem gewissen Stolz wurde Duisburg früher als „Stadt Montan“ bezeichnet. Bergbau und vor allem Stahlindustrie haben die Stadt und insbesondere viele Ortsteile geprägt. Damit verbunden sind Namen wie Thyssen, Krupp oder Mannesmann. Nach einem Vortrag im ersten Halbjahr 2015 zu den Anfängen und dem Werden dieser Branche in Duisburg bis zum Jahr 1933 steht diesmal die Zeit nach dem Zweiten
Foto: Ev. Kirchenkreis Duisburg, Merkelt-RahmMit der Resonanz auf ihre Einladung zum großen Treffen der „Ehemaligen“ können die Leiterin des Familienzentrums in Obermarxloh und Pfarrerin Birgit Brügge wirklich zufrieden sein. „Bis auf eine Familie, die inzwischen weggezogen ist, haben alle zugesagt, dass sie gerne kommen werden“, erzählt Pfarrerin Brügge und Petra Rettkowski fügt hinzu: „Leider hat eine Familie inzwischen der